Startnummer 13: Das Boot "Titanic" bei der Betonkanu-Regatta 2017 (Foto: Eric Sturm)

Beeindruckende technische und sportliche Leistungen bei der „Betonkanu-Regatta“ in Köln

Alle zwei Jahre lädt das InformationsZentrum Beton (IZB) zur Betonkanu-Regatta an einen See oder Fluß. Der technisch-sportliche Wettkampf ist inzwischen fest etabliert: Bei der 16. Deutschen Betonkanu-Regatta am 10./11.06.2017 in Köln waren über 50 Hochschulteams aus ganz Europa am Start. (Foto: Eric Sturm)

Vorsichtig lassen die Beton-Kanuten der TU Dresden ihr Boot zu Wasser. Mit einem Gesamtgewicht von 11 kg war es das leichteste Boot im Wettbewerb (Foto: Eric Sturm)

Es gibt Preise für Schnelligkeit, Gewicht, Konstruktion – und für das lustigste Boot

Im Mittelpunkt der zweitätigen Betonkanu-Regatta stehen die Wettkämpfe in der Kategorie „Rennkanu“, bei denen die schnellsten Kanus mit den besten Kanuten sich durch Vor- und Zwischenläufe, Halbfinal und Finale kämpfen müssen, um ausgezeichnet werden.

Hautnah dabei: Das 360°-Video unten entstand während des Damen-Rennkanu-Finales auf dem Boot der OTH Regensburg.

Gute Stimmung beim Team der HTWK Leipzig nach dem Damen-Finale bei der Betonkanu-Regatta 2017 (Foto: Eric Sturm)

Aber auch für die beste Konstruktion, das leichteste und das schnellste Kanu gibt es Preise. Und – in der sog. „Offenen Klasse“ – auch für das schönste schwimmende Gefährt aus Beton. Hier siegte in diesem Jahr ein Team der TU Dresden mit einer schwimmenden Wasserrutsche.

Hier ein paar Impressionen der Wettkämpfe. Weitere Bilder und Videos sowie die Ergebnisse gibt es auf der Facebook-Seite „Betonkanu-Regatta“.

 

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12.06.2017

Veröffentlicht von Eric Sturm. Haben Sie auch eine interessante Meldung für architekturmeldungen.de? Kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular, per E-Mail, via Facebook, Twitter, Google+ oder XING!

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