Positionen Schweizer Architekten - Ausstellung im M:AI in Gelsenkirchen

Positionen Schweizer Architekten – Ausstellung in Gelsenkirchen

Schon lange steht die Schweiz im Rampenlicht der internationalen Architekturöffentlichkeit. Mit einem breit gefächerten Diskussions-, Vortrags- und Ausstellungsprogramm lädt das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zusammen mit der Architekturfakultät der Technischen Hochschule TH Köln ein, um aktuelle Positionen der Architektur unserer Nachbarn näher zu erkunden.

Fünf junge Architekturbüros aus der Schweiz präsentieren einen Blick auf Gegenwart und Zukunft der Schweizer Architektur. Die Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Consolidation in Gelsenkirchen ist für die Dauer der Ausstellung nicht nur Ausstellungsraum, sondern auch Ort der Begegnung und Diskussion.

Architektonische Positionen und berufliche Vorstellungen

Das M:AI hat die Schweizer 2015 nach Nordrhein-Westfalen eingeladen, hier ihre architektonischen Positionen und Berufsvorstellungen zu präsentieren. Der Ausstellungsort – eine Industriehalle – und der architektonische Kontext inspirierten die Architekten und Architektinnen zu einem speziellen Ausstellungskonzept.

Eine Kügli-Bahn als „raumgreifende Installation“

Die Halle wird mit einer raumgreifenden Installation – einer Kügli-Bahn – bespielt. Die Bahn setzt sich aus fünf gänzlich unterschiedlichen Teilbereichen zusammen. Jedes Büro präsentiert sich mit einem der Teile: Ein Ganzes und fünf „Vorstellungen“. Der Besucher wird zum Akteur, er bringt die Kugel zum Rollen und folgt ihrem Lauf.

Eröffnet wird die Ausstellung der fünf jungen Schweizer Büros und ihren Vorstellungen von zeitgemäßer Architektur am 18. Oktober 2015 um 12:00 Uhr im StadtBauRaum Gelsenkirchen (Lüfterhalle der ehemaligen Zeche Oberschuir, Boniverstr. 30, 45883 Gelsenkirchen).

Beteiligte Architekturbüros

BHSF in Coop mit Udo Thönnissen, Zürich
Véscey Schmidt Architekten, Basel
Bureau A, Genf
LVPH architectes, Fribourg/ Pampginy
Pascal Flammer, Balsthal

Abendveranstaltungen

Zwei Abendveranstaltungen in der Ausstellung im StadtBauRaum thematisieren Unterschiede oder Gleichklänge der Architekturpositionen in der Schweiz und Nordrhein-Westfalen.

  • Am Mittwoch, 21. Oktober 2015, geht es unter dem Motto „Sieh‘ hin, so ist die Welt!“ um die Auseinandersetzung in Bildern zwischen Bochum und Basel.
  • „Bauherr + Architekt = Auftrag! – Ist die Welt so einfach?“ heißt das Gespräch, das am Mittwoch, 4. November 2015, Vertreter der Bauwirtschaft, der Architektenkammer NRW und junge Architekten führen.
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14.10.2015

Veröffentlicht von Eric Sturm. Haben Sie auch eine interessante Meldung für architekturmeldungen.de? Kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular, per E-Mail, via Facebook, Twitter, Google+ oder XING!

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