15. Architektur-Biennale 2016: Österreich plant „Orte für Menschen“

Elke Delugan-Meissl, „Kommissärin“ für die Präsentation Österreichs, hat sich aus Anlass der Flüchtlingskrise entschlossen, nicht nur den Pavillon in Venedig zu bespielen. Sie initiiert auch drei Projekte in Wien, die sich mit der Gestaltung leerstehender Immobilien für die temporäre Unterbringung von Menschen in laufenden Asylverfahren auseinander setzen.

Orte für Menschen“ lautet der Titel des österreichischen Beitrags für die 15. Architektur-Biennale 2016 in Venedig.

Delugan-Meissl hat drei Wiener Architektur- und Designbüros für diese Aufgabe ausgewählt, die in den nächsten Monaten die Handlungsspielräume von Architektur im sozialen Bereich und die Potentiale des städtischen Umfelds ausloten sollen.

Im Rahmen der 15. Architektur-Biennale in Venedig “REPORTING FROM THE FRONT” (28. Mai – 27. November 2016) werden die Prozessergebnisse der Teams einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

EOOS – Gernot Bohmann, Harald Gründl, Martin Bergmann & Lotte Kristoferitsch (Foto: Udo Titz)
EOOS – Gernot Bohmann, Harald Gründl, Martin Bergmann & Lotte Kristoferitsch (Foto: Udo Titz)

Geladene Architektur- und Designbüros

Weitere Informationen zum geplanten österreichischen Beitrag für die 15. Architektur-Biennale 2016 finden Sie auf ortefuermenschen.at.

Abbildung: Archiv HZ Georg Petermichl, Visualisierung: grafisches Büro

 

Veröffentlicht von Katharina Höhnk

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