Die Gründer von SIUT, Vincent Genz und Benjamin Westerheide, auf der BAU 2017 (Foto: Fred Wagner, WWS Film BERLIN)

Bringt Beton zum Leuchten: SIUT Lichtfaserbeton aus Berlin

Das Berliner Startup SIUT Lichtfaserbeton entwickelt Fertigteile aus porenfreiem Hochleistungsbeton mit punktuell leuchtenden Oberflächen. Ein Imagevideo von WWS Film BERLIN stellt die Gründer, Vincent Genz und Benjamin Westerheide vor.

Betonfertigteile mit integrierten LEDs für Gastronomie, Infrastruktur oder Wohnbereiche

SIUT produziert in den Laboren der TU Berlin präzise und wasserunempfindliche Betonfertigteile. Auf deren glatten Oberflächen leuchten unzählige Lichtpunkte. „Lichtfaserbeton“ heißt das neue Produkt: Im Innern der fast porenfreien Bauteile sind Lichtleiterfasern (Glasfasern) verteilt.

An der Stelle im Fertigteil, wo die Fasern gebündelt sind, wird durch eine handelsübliche Leuchtdiode (LED) in das Faserbündel hineingestrahlt. Die Glasfasern leiten die LED-Lichtimpulse an die Betonoberfläche. Lichtfaserbeton-Fertigteile kommen im Wohnumfeld, in der Gastronomie und Hotellerie sowie in Infrastrukturprojekten (z. B. auf Bahnsteigen) zum Einsatz.

Weitere Informationen zu SIUT Lichtfaserbeton finden Sie auf siut.eu.

Interessantes Thema? Teilen Sie diesen Beitrag mit Freunden und Kollegen:

Das interessiert Sie vielleicht auch:

Zur Übersicht »

Dieser Beitrag wurde abgelegt unter: , ,

03.10.2017

Veröffentlicht von Eric Sturm. Haben Sie auch eine interessante Meldung für architekturmeldungen.de? Kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular, per E-Mail, via Facebook, Twitter, Google+ oder XING!