Hebau Oberflächenschutz – Ausschreibungs-Mustertexte für Architekten

Oberflächenschutz – die Outdoor-Jacke für Beton: Ausschreibungs-Mustertexte für Architekten

Gesponserter Beitrag

Beton ist ein fester Bestandteil der Architektur. Auch im sichtbaren Bereich stellt Beton eine ästhetische Gestaltungsmöglichkeit für Gebäude dar. Besonders im Außenbereich ist die optische Verwitterung der Sichtbetonflächen jedoch zu berücksichtigen.

Kalkausblühungen, Vermoosung, Verblassen der Farbe, Frostschäden und so weiter sind häufig ein Ärgernis. Die Verwendung einer Hydrophobierung bzw. einer Imprägnierung ermöglicht langfristig neuwertig aussehende Betonoberflächen und erzeugt somit einen Mehrwert für jedes Bauwerk (und reduziert dabei die Unterhaltskosten). Das gilt gleichermaßen für private, gewerbliche und öffentliche Gebäude.

 

Die Funktionsweise einer Hydrophobierung bzw. Imprägnierung haben wir in dieser Grafik veranschaulicht.

Empfohlene Anwendungsgebiete

Eine Imprägnierung von vorgefertigten Betonbauteilen, Beton-Fertigteilen (Architekturbeton), Betonwerkstein, Betonwaren (Pflastersteine, Platten etc.) oder Terazzo kann bereits werkseitig appliziert werden. Dies bietet den Vorteil, dass Bauteile bereits geschützt sind bevor sie an die Baustelle gelangen. Eine weitere Maßnahme ist die Hydrophobierung von Wand- und Gestaltungsflächen aus Ortbeton, d.h. an der Baustelle, speziell dann wenn Sichtbeton hergestellt wird.

Wo wird Oberflächenschutz verwendet und wie sieht’s aus? Ausschreibungshinweise für Architekten

Eine Imprägnierung bzw. Hydrophobierung eignet sich sowohl für schalungsglatten, oder mit Matrize strukturierten Sichtbeton, als auch für Betonoberflächen, die gewaschen, gesäuert, gestrahlt, geschliffen oder gestockt wurden.

Je nach Wunsch lassen sich mit einer hydrophobierenden Imprägnierung nach Trocknung verschiedene optische Effekte erzielen, z.B. farbvertiefend, Seidenglanz, Nass-Effekt oder unsichtbar.

Diese Hinweise sind als Mustertexte bereits ausformuliert und dienen Architekten zur schnellen und unkomplizierten Integration des Beton-Oberflächenschutzes in ihre Ausschreibungen.

Links: unbehandelter Beton – Wasser dringt ein
Rechts: Wasser perlt ab – mit COLORTEC® MAX unsichtbar behandelter Beton
Links: unbehandelter Beton – Wasser dringt ein
Rechts: Wasser perlt ab – mit COLORFRESH® effect behandelter Beton mit Farbvertiefung


Folgendes Video zeigt eindrucksvoll den Unterschied zwischen einer geschützten Betonoberfläche mit COLORFRESH® effect und einer unbehandelten Betonoberfläche. Weitere Informationen finden Sie unter www.hebau.de

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07.05.2018

Veröffentlicht von Eric Sturm. Haben Sie auch eine interessante Meldung für architekturmeldungen.de? Kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular, per E-Mail, via Facebook, Twitter, Google+ oder XING!