Die Architektur Afrikas reicht von traditionellen Lehm- und Holzbauweisen über koloniale Stadtanlagen bis zu zeitgenössischen Projekten. Viele Architekt:innen des Kontinents arbeiten mit regional verfügbaren Materialien, mit einfachen Bautechniken und mit den Menschen, die die Gebäude nutzen.

International wahrgenommen werden unter anderen Diébédo Francis Kéré aus Burkina Faso, der 2022 den Pritzker-Preis erhielt, Mariam Kamara aus Niger und Mokena Makeka aus Südafrika. 2014 fand der Weltkongress des internationalen Architektenverbands UIA in Durban statt.

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