Berlin-Adlershof ist Deutschlands größter Wissenschafts- und Technologiepark und Berlins bedeutendster Medienstandort. Auf einer Fläche von 4,6 km² sind rund 1.350 Unternehmen und 18 wissenschaftliche Einrichtungen mit etwa 29.100 Beschäftigten angesiedelt.

Von der Luftfahrtforschung zum Innovationszentrum

Die Geschichte von Berlin-Adlershof begann 1909 mit der Einweihung des ersten deutschen Motorflugplatzes Johannisthal. 1912 wurde die. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Adlershof in der DDR zu einem bedeutenden Forschungszentrum der Akademie der Wissenschaften und Standort des DDR-Fernsehens.

Wissenschaftsstadt mit internationaler Strahlkraft

Nach der Wiedervereinigung beschloss der Berliner Senat 1991, in Adlershof eine "integrierte Landschaft aus Wissenschaft und Wirtschaft" zu errichten. Heute konzentrieren sich die Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf fünf.

Urbanes Quartier mit Zukunftsperspektive

Neben dem Wissenschafts- und Technologiepark und der Medienstadt mit 240 Unternehmen hat sich Adlershof zu einem lebendigen Stadtquartier entwickelt. Die sechs naturwissenschaftlichen Institute der. Zunehmend gewinnt der Standort auch als Wohnort an Bedeutung – Ende 2024 gab es bereits rund 3.300 Wohneinheiten im Entwicklungsbereich, mit weiteren in Planung.

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