Chris van Duijn ist Architekt und Partner bei OMA (Office for Metropolitan Architecture). Er studierte Architektur an der Technischen Universität Delft und schloss mit dem Master of Architecture ab. 1996 trat er in das Büro ein, 2014 wurde er Partner. Nach Angaben von OMA verantwortet er die Arbeit des Büros in Asien.

Van Duijn war an zahlreichen Projekten von OMA beteiligt, darunter die Casa da Música in Porto (2005), das CCTV-Hauptquartier in Peking (2012), die Fondazione Prada in Mailand (2015), der Axel-Springer-Campus in Berlin (2020) und die Brücke Simone Veil in Bordeaux (2024). In Seoul leitet er den Masterplan für den Campus der Hongik-Universität, für den OMA den Wettbewerb gewann.

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