Der Begriff Goldene Energie wurde von der Bundesstiftung Baukultur eingeführt und beschreibt den ideellen sowie immateriellen Wert von Bestandsgebäuden. Er steht im Gegensatz zur Grauen Energie, die den Herstellungs- und Errichtungsaufwand eines Bauwerks bemisst.

Der ideelle Wert von Bestandsgebäuden

Die Goldene Energie umfasst kulturelle, soziale und emotionale Aspekte wie Heimatgefühl, Erinnerungen und die architektonische Identität eines Ortes. Diese Werte sollen bei der Beurteilung der Erhaltungswürdigkeit von Gebäuden stärker berücksichtigt werden, anstatt sie nur nach ökonomischen oder rein energetischen Faktoren zu bewerten.

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