Neu-Delhi, die Hauptstadt Indiens, wurde von den britischen Architekten Edwin Lutyens und Herbert Baker entworfen und zwischen 1912 und 1931 erbaut. Die Stadtplanung zeichnet sich durch breite, von Bäumen gesäumte Boulevards, monumentale Achsen und weitläufige Grünflächen aus, die ein repräsentatives Regierungsviertel schaffen sollten.

Architektur und Stadtbild

Die Architektur Neu-Delhis verbindet europäische Klassik mit Elementen der traditionellen indischen, insbesondere der Mughal-Architektur, was sich in Bauten wie dem Präsidentenpalast Rashtrapati Bhavan zeigt. Das Stadtbild wird von bedeutenden Wahrzeichen wie dem India Gate und dem Parlamentsgebäude Sansad Bhavan geprägt, die als Symbole der nationalen Identität Indiens gelten.

Themen A-Z

A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z Ö 3

3

Privacy Preference Center