„Architektur + Industrie im Dialog“: Dachkult-Diskussion im DAZ über Dächer, Normen und Architektenwünsche

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Im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) in Berlin-Mitte präsentierte die Steildach-Initiative „Dachkult“ Ende August 2020 ein neues Format: Unter dem Motto „Architektur + Industrie im Dialog“ diskutierten Architekt*innen und Architekten mit Bauprodukteherstellern über Trends und Perspektiven im Planungs- und Bauprozess – sowohl im Allgemeinen, als auch ganz speziell im Hinblick auf den Entwurf und die Realisierung von Gebäuden mit geneigten Dächern.

Hybrides Veranstaltungsformat mit Live-Stream auf Youtube und Instagram

Anders als bei den bereits etablierten Dachkult-Rooftop Talks stand an diesem Abend im DAZ der Meinungsaustausch im Zentrum, Vorträge gab es keine, nach einer Vorstellungsrunde ging man direkt in die Diskussion über. Ebenfalls neu bei diesem Format: das Publikum ist virtuell dabei. Der Meinungsaustausch wurde gleichzeitig mit fünf Kameras als Live-Stream auf die Dachkult-Kanäle auf Youtube (siehe Video unten) sowie auf Instagram übertragen. So konnten Interessierte trotz Corona und bequem vom Büro oder Homeoffice aus die Diskussion verfolgen.

Der Bruno-Taut-Saal des DAZ bot eine gute Infrastruktur für die Premiere des hybrides Veranstaltungsformats: Die Diskussion fand am mittlerweile fast schon legendären „Y-Table“ statt. Diese raumgreifende, dreiflügelige Tischkonstruktion in Y-Form bietet genügend Platz für alle und ermöglicht gleichzeitig eine unverkrampfte Gesprächsatmosphäre.

Kurz vor dem Start: Der Live-Stream der Diskussionsveranstaltung wurde mit fünf Kameras produziert (Foto: Eric Sturm)

„Lösungsorientierter Dialog“: Dachkult bringt Architekten und Baustoffhersteller zusammen

Als Vertreter*innen der Planungsbüros waren Laura Fogarasi-Ludloff von Ludloff + Ludloff Architekten, sowie Prof. Thomas Kröger, tka Thomas Kröger Architektur (beide Berlin) am Tisch. Darüber hinaus war Dr. Thomas Welter, Geschäftsführer des Bund Deutscher Architekten BDA (der bekanntlich ebenfalls im DAZ residiert), als Diskussionsteilnehmer dabei.

Auf Seiten der Baustoffindustrie nahmen Dr. Sebastian Dresse (Creaton), Dr. Knut König (VM Building Solutions), Klaas Kortegast (Rheinzink) und Ulrich Nelskamp (Nelskamp) an der Talk-Runde teil.

Aufmerksam verfolgt wurden die Gespräche an den äußeren Enden des „Y-Table“ außerdem von ausgewählten Medienvertretern, u. a. BauNetz, der DBZ, Kontextur sowie architekturmeldungen.de :-)

Geleitet wurde die Diskussion von Klaus H. Niemann, Sprecher der Initiative Dachkult. Die Moderation lag, wie schon bei dem seit 2018 etablierten Dachkult-Format „Rooftop Talks“, in den Händen von Prof. Jan Krause.

In der Initiative „Dachkult“ haben sich 23 führende Hersteller der deutschen und internationalen Baustoffindustrie zusammengeschlossen. Sie vereint das gemeinsame Interesse für Architektur, Handwerk und Handel im Bedachungsmarkt. Die Initiative richtet sich in erster Linie an Planer und Architekten sowie Hochschulen und Universitäten mit der Fachrichtung Architektur und Bauingenieurwesen.

Bauindustrie und Architekten: Gemeinsames Ziele, unterschiedliche Perspektiven

Auch wenn Bauproduktehersteller und Architekturbüros sich gleichermaßen der Baukultur verpflichtet fühlen und ihren Bauherren ein optimales Ergebnis für jedes Bauvorhaben liefern wollen, gibt es dennoch unterschiedliche Interpretationen und Herangehensweisen, wie der Weg dorthin aussieht. Die Fragen „Was ist Qualität?“ und „Wie entsteht Qualität?“ im Planungs- und Bauprozess werde von den Beteiligten verschieden beantwortet, wie Klaus Niemann in seinem Eingangsstatement ausführte.

Hersteller stellten in der Regel weitgehend standardisierte Produkte bereit, während Architekten meist das spezifische Produkt für eine spezifische Entwurfsidee, eine unverwechselbare Architektur suchten.

Jan R. Krause eröffnet als Moderator die Diskussion beim Dachkult-Live-Event: „Architekten + Industrie im Dialog“ (Foto: Eric Sturm)

Standardprodukte vs. Sonderwünsche von Architekten: Wie passt das zusammen?

Die erste Frage, mit der Jan Krause die Diskussion eröffnete, beschäftigte sich mit dem vermeintlichen Widerspruch zwischen Standardprodukten der Bauindustrie und Sonderwünschen von Architekten. Während Hersteller in der Regel standardisierte Produkte für viele Bauprojekte bereitstellen, suchen Architekten meist das spezifische Produkt für eine besondere Entwurfsidee. Ist das eine Hürde in der Zusammenarbeit?

„Es muss nicht immer eine Produktneuentwicklung sein. Man kann auch mit bestehenden Produkten kreativ und experimentell umgehen, indem man sie z.B. in anderen Einsatzgebieten anwendet. Wir haben beispielsweise eine Abdichtungslösung für Tankanlagen für die Dachabdichtung genutzt. Grenzen zu öffnen und auszuloten, was machbar ist, das ist spannend.“

Laura Fogarasi-Ludloff

Laura Fogarasi-Ludloff, Ludloff + Ludloff Architekten, Berlin (Foto: Dachkult)

Dr. Knut König, VM Building Solutions: „Es ist sicherlich vieles machbar, was Architekten wünschen. Die Frage ist vielmehr, was sind Bauherren bereit, für kreative Sonderlösungen auszugeben. Und da stoßen wir oft an Grenzen.“

Klaas Kortegast, Rheinzink: „Ein zusätzliches Problem in diesem Zusammenhang ist der Facharbeitermangel. Es fehlen schlichtweg die Handwerksbetriebe, die individuelle Lösungen auch umsetzen können. Deswegen ist die Industrie auch gefordert, möglichst einfache, standardisierte Lösungen anzubieten. Wenn Architekten weniger Standardlösungen haben wollen, brauchen wir mehr gut ausgebildete Handwerksbetriebe.“

Dr. Sebastian Dresse, Creaton (Foto: Dachkult)

„Sonderwünsche sind betriebswirtschaftlich sicherlich problematisch, aber trotzdem wertvoll, da Unternehmen hier ihre Leistungsfähigkeit zeigen können und wir mit Architekten ins Gespräch kommen.“

Dr. Sebastian Dresse

Im Folgenden eine Reihe von Aussagen und Antworten auf die weiteren Fragestellungen des Abends:

Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Planern aktuell aus?

Was wäre für die Zukunft wünschenswert?

Ein weiterer Schwerpunkt waren die Vorschriften und Normen, die das Bauen mehr und mehr prägen. Aber auch das Steildach und seine zukünftigen Aufgaben standen im Fokus des Gesprächs.

Vorschriften und Normen: Welche Rezepte helfen gegen die zunehmende Komplexität beim Bauen?

Ein besonders leidenschaftlich diskutiertes Thema im DAZ waren die Normen und Vorschriften, die inzwischen auch das kleinste Bauprojekt bestimmen. Hier gab es durchaus die Erkenntnis, dass Hersteller und Planer gleichermaßen unter der zunehmenden Komplexität leiden („Wir leiden gemeinsam an zu vielen Normen“ erklärte Dr. Sebastian Dresse). Dr. Thomas Welter stellte dazu die rhetorische Frage: „Muss alles normiert werden? Wo bleibt die Verbindung mit den lokalen Traditionen, mit den lokalen Baustoffen?“

Thomas Kröger: „Wir finden mitunter gute, schlüssige und auch einfache Lösungen, die aber nicht in allen Fällen den geltenden Normen entsprechen. Hier sind uns Architekten oftmals die Hände gebunden, und wir wünschen uns mehr Freiheit, auch neben der DIN zu planen.“

Thomas Welter: „Wir brauchen nicht noch mehr Produkte, sondern eher weniger, einfache und vor allem flexible Lösungen, die sich einfacher kombinieren lassen.“

Dr. Sebastian Dresse: „Ich freue mich zu hören, dass auch Architekten der Meinung sind, dass der Wust an Normen und Vorschriften eingedämmt und zurückgeschraubt werden sollte. Wenn es aber nicht die Architekten sind, dann stellt sich für mich die Frage: wer ist verantwortlich für die Regulierungsflut? Und gibt es noch jemanden, der das alles versteht und eine Energieberechnung tatsächlich durchführen kann?“

Thomas Kröger: „Eine Vermutung: Die Global-Player im Bereich der Industrie setzen die Standards bewusst hoch, um im internationalen Wettbewerb kleinere regionale Wettbewerber aus dem Geschäft zu drängen. Das passiert schon bei EU-finanzierten Projekten und zerstört die Produkt-Diversität enorm. Beispiel: ein Bauprojekt in Portugal, bei dem nur deutsche Produkte zum Einsatz kamen, weil die regionalen Produkte die Anforderungen nicht erfüllten.“

Die Dachkult-Diskussion am "Y-Table" im Deutschen Architektur Zentrum DAZ: "Architekten + Industrie im Dialog" (Foto: Dachkult)

Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Architektur und Industrie? Wo hakt es, was sollte verbessert werden?

Klaus H. Niemann, Sprecher der Initiative Dachkult: „Architekten und Industrie verfolgen beide das Ziel, dem Bauherren höchste Qualität zu liefern, d.h. eine besondere architektonische Lösung für einen besonderen Ort. Doch es gibt im Planungs- und Bauprozess unterschiedliche Auffassungen darüber, was Qualität ist.“

Dr. Knut König: „Architekten tauschen sich eher mit Verarbeiterbetrieben aus. Die Industrie wird oftmals erst zu spät eingebunden. Ansonsten wäre es häufiger möglich, auch mit bestehenden, standardisierten Produkten etwas Außergewöhnliches zu schaffen.“

Dr. Thomas Welter: „Architekten stehen stark unter Druck, die vielen unterschiedlichen Anforderungen – Bauherrenwünsche, Budget, gesetzliche Auflagen, gesellschaftliche Ansprüche – zu erfüllen. Wichtig: Unternehmen sollen Dialog nicht mit Werbung verknüpfen. Architekten nicht mit irrelevanten Informationen überschütten, sondern gemeinsam an Lösungen arbeiten.“

Dr. Sebastian Dresse: „Architekten sind für die Industrie die schwierigste Zielgruppe. Wenn kein akuter Beratungsbedarf bei einem konkreten Projekt da ist, ist jede Kontaktaufnahme von Seiten der Industrie lästig und nervig. Wenn der Bedarf aber da ist, kann es nicht schnell genug gehen. Das macht den Kontakt schwierig.“

Thomas Kröger: „Wir Architekten arbeiten ziemlich fokussiert. Das heißt, wenn wir kein Projekt mit Zink machen, interessieren wir uns überhaupt nicht für diesen Werkstoff, auch nicht für neue Produkte. Das ändert sich aber schlagartig, wenn ein Projekt konkret wird. Wir interessieren uns immer nur dann für Werkstoffe, wenn ein Zusammenhang mit dem jeweils anstehenden Projekt besteht.“

Die Dachkult-Diskussion am "Y-Table" im DAZ: Laura Fugarasi-Ludloff (links) und Thomas Kröger (Mitte). Foto: Eric Sturm

Wer entscheidet, wie gebaut wird? Die Architekten, die Bauherren oder die Normen?

Laura Fugarasi-Ludloff: „Abweichungen von der Norm sind möglich, wenn man einen Bauherrn hat, den man als Architekt beraten und der dann persönlich verantwortlich entscheiden kann. Bei institutionellen Bauherren ist das oftmals nicht so möglich. Von der Norm abweichende Entscheidungen werden eher selten getroffen, weil keiner die Verantwortung für den Fall übernehmen will, wenn etwas schief laufen sollte.“

Ulrich Nelskamp: „Für den Bauherren ist es nicht einfach zu entscheiden, weil es die zunehmende Komplexität beim Bauen erfordert, verschiedene Fachplaner mit einzubeziehen. Der Architekt ist nicht die einzige Beratungsinstanz. Haustechnik- und Tragwerksplaner widersprechen mitunter dem Architekten, und das macht die Entscheidung für den Bauherren nicht einfacher.“

Dr. Thomas Welter: „Der Bauherrentypus hat sich stark verändert. Der eigenverantwortlich entscheidende Bauherr, der für die Eigennutzung baut, verschwindet mehr und mehr. Wir haben heutzutage überwiegend Gremien-Bauherren und Bauträger, die ihre Gebäude nach Erstellung veräußern. Solch institutionelle Bauherren haben natürlich alleine schon aus Haftungsfragen keinerlei Interesse, von der Norm abzuweichen. Und das ist ein innovationsfeindliches Klima.“

Thomas Kröger: „Wir Architekten sind gehalten, unsere Bauherren zu sensibilisieren, nicht nur die Kosten und die Funktion im Fokus zu haben, sondern auf das Gesicht der Städte zu achten und zu schauen, welche Ausstrahlung das eigene Objekt für das Stadtbild hat. Die Industrie tut gut daran, die Produkte nicht weiter zu technisieren, sondern mit einfachen und werthaltigen Produkten mehr Flexibiltät für das Bauen der Zukunft zu ermöglichen.“

Das Steildach im Wandel: Wie verändert sich das Bauen, welchen neuen Anforderungen muss das Dach zukünftig genügen?

Klaas Kortegast: „Wichtiger Aspekt für die Zukunft ist das Thema Energie und Nachhaltigkeit. Nicht nur Energiegewinnung über das Dach, sondern auch die Fragen der Ökobilanz der Baustoffe, Cradle to Cradle – das wird auch bei der Planung von Dächern eine immer wichtigere Frage. Daran arbeitet die Industrie derzeit mit Hochdruck.“

Ulrich Nelskamp: „Wir verzeichnen einen Wandel vom Schutzdach zum Nutzdach. Es gibt immer mehr Anforderungen und immer mehr Funktionen, die ein Dach in Zukunft erfüllen muss. Ein wichtiger Aspekt ist die Energiegewinnung und -Speicherung. Das macht die Erstellung eines Daches natürlich immer komplizierter, was angesichts der bereits bestehenden Handwerkerknappheit ein zusätzliches Problem ist.“

„Wichtiger Aspekt für die Zukunft ist das Thema Energie und Nachhaltigkeit. Nicht nur Energiegewinnung über das Dach, sondern auch die Fragen der Ökobilanz der Baustoffe, Cradle to Cradle – das wird auch bei der Planung von Dächern eine immer wichtigere Frage. Daran arbeitet die Industrie derzeit mit Hochdruck.“

Klaas Kortegast

Klaas Kortegast, Rheinzink (Foto: Dachkult)
Ulrich Nelskamp, Nelskamp (Foto: Dachkult)

„Wir verzeichnen einen Wandel vom Schutzdach zum Nutzdach. Es gibt immer mehr Anforderungen und immer mehr Funktionen, die ein Dach in Zukunft erfüllen muss. Ein wichtiger Aspekt ist die Energiegewinnung und -Speicherung. Das macht die Erstellung eines Daches natürlich immer komplizierter, was angesichts der bereits bestehenden Handwerkerknappheit ein zusätzliches Problem ist.“

Ulrich Nelskamp

„Warum gehen wir nicht drei Schritte zurück und arbeiten mit Produkten, die nicht verschiedenste Funktionen gleichzeitig erfüllen und dadurch fehleranfällig sind, sondern authentisch, natürlich und ehrlich. Das würde uns allen viel mehr Freiräume eröffnen.“

Thomas Kröger

Prof. Thomas Kröger, tka Thomas Kröger Architektur, Berlin (Foto: Dachkult)
Klaus H. Niemann, Dachkult (Foto: Dachkult)

„Das Dach darf nicht nur in seiner schützenden Funktion für das jeweilige Gebäude betrachtet werden, sondern muss zwangsläufig auch im städtebaulichen Kontext Beachtung finden. Wir müssen uns mit der Frage auseinandersetzen, was es für die Baukultur und das seit Jahrhunderten gewachsene Bild unserer Städte bedeutet, wenn ganze Neubauviertel aus funktionalen Schachtelhäusern entstehen.“

Klaus H. Niemann

Dr. Thomas Welter: „Wir müssen in Zukunft wesentlich nachhaltiger mit den Baustoffen umgehen. Dächer müssen in Zukunft als Ressourcenquelle zur Verfügung stehen. Was man heute baut, muss in 20 Jahren wiederverwendet werden können. Nicht recyceln, sondern wiederverwenden. Baustoffe – auch Dachbaustoffe – müssen einen zweiten oder dritten Lebenszyklus haben. Und dafür brauchen wir Produkte, die nicht hochkomplex auf eine bestimmte Anwendung produziert wurden, sondern einfach sind und flexibel umgenutzt werden können.“

Laura Fugarasi-Ludloff: „Das Dach hat viele spannende Komponenten. Neben der Funktion zur Energiegewinnung strahlt es gestalterisch und formgebend in die Landschaft und die Umgebung und bietet für die Nutzer einen äußerst spannenden Raum, dem man vielfältig gestalten kann.“

Wie sieht die Zukunft der Zusammenarbeit zwischen Architekten und Industrie aus?

Dr. Sebastian Dresse: „Der Wissenstransfer zwischen Industrie und Architektur muss weiter ausgebaut werden. Dafür brauchen wir mehr Foren wie dieses hier, um gemeinsam an den wichtigen Themen zu arbeiten, das Bauen in Zukunft einfacher und die Gebäude lebenswerter zu gestalten.“

„Die Hälfte der Architekten in Deutschland arbeitet nicht in Architekturbüros, sondern in angrenzenden Bereichen, wie z.B. auf Seiten der Industrie. Das erhöht das Verständnis für die Belange des jeweils anderen und sorgt für einen kompetenten Dialog miteinander.“

Dr. Thomas Welter

Dr. Thomas Welter, Bund Deutscher Architekten BDA, Berlin (Foto: Dachkult)

Ulrich Nelskamp: „Beide Seiten sollten sich in Zukunft stärker mit dem Thema Baukultur befassen und sich nicht nur auf Produkte und technische Spezifikationen konzentrieren, sondern den Blick weiten auf den Kontext, in den Architektur eingebunden ist.“

Laura Fugarasi-Ludloff: „Wir wollen in der Industrie weiterhin einen Sparring-Partner haben, mit dem wir im Austausch sind, um gemeinsam schöne Dächer zu gestalten.“

Video: Die Diskussion „Architekten + Industrie im Dialog“ in voller Länge

Hinweis: Der Live-Stream startet ab 09:45 min, also bitte kurz „vorspulen“ …

Weitere Informationen zur Steildach-Initiative „Dachkult“ gibt es auf dachkult.de. Dort finden Sie vielfältige Informationen zum Thema „geneigtes Dach“, z. B. Videos der bisherigen Veranstaltungen der Reihe „Dachkult-Rooftop Talks“, den Dachkult-Newsletter sowie die Online-Version des Dachkult-Magazins „stadt/land/dach“.

Übrigens: Die nächste Ausgabe der „Rooftop Talks“ findet am 31.08.2020 in Leipzig statt. Vortragende sind dort die Architekten Thomas Kröger (siehe oben) sowie aus Leipzig der Architekt Sebastian Thaut vom Büro atelierST. Thema: „Steildach – Tradition oder Zeitgeist?“. Weitere Termine in (anderen Städten) sind in Planung. Bleiben Sie dran!

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