Bundeswettbewerb HolzbauPlus 2025/26

Eine vorgehängte hinterlüftete Fassade ist ein mehrschichtiges System, bei dem die äußere Fassadenbekleidung durch eine Unterkonstruktion von der Dämmung und der tragenden Wand getrennt wird. Dieser Aufbau schafft einen Hinterlüftungsraum, der die Dämmung und die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen schützt.

Effektiver Schutz durch konstruktive Trennung

Die Luftzirkulation im Zwischenraum führt Feuchtigkeit ab und verhindert so die Bildung von Kondenswasser und Schimmel. Gleichzeitig trägt die Hinterlüftung zur Regulierung des Gebäudeklimas bei, indem sie im Sommer einen Hitzestau vermeidet und im Winter den Wärmeverlust reduziert.

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