Der Holzleimbau ist ein Verfahren im Ingenieurholzbau, bei dem tragende Bauteile aus industriell gefertigten, verleimten Hölzern hergestellt werden. Diese als Brettschichtholz (BSH) oder Leimbinder bekannten Elemente bestehen aus mindestens drei faserparallel verleimten Brettlagen, was ihnen eine hohe Formstabilität und Tragfähigkeit verleiht.

Vielseitige Anwendung im modernen Holzbau

Dank seiner hohen statischen Belastbarkeit ermöglicht der Holzleimbau die Realisierung von weit gespannten Tragwerken und architektonisch anspruchsvollen Formen. Die Bauteile kommen bei diversen Konstruktionen wie Hallen, Brücken oder im Wohnungsbau zum Einsatz und sind ein zentraler Bestandteil des modernen Holzbaus.

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